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Hat man eine Server 2012, 2012 R2 oder 2016 Testversion installiert, so hat man die Möglichkeit, diese 180 Tage zu testen, und den Testzeitraum bei Bedarf auch zu verlängern.

Windows Server 2016 Standard Evaluation

Will man Sie aber nach dem Testzeitraum mit einer Lizenz aktivieren, bekommt man die Meldung: "Diese Edition kann nicht aktualisiert werden". Aber hierfür gibt es eine Lösung:

In der (natürlich als admin geöffneten) cmd rufen wir folgenden Befehl auf:

DISM /online /Get-CurrentEdition

So erhalten wir den aktuellen Status der Installation, die Versionsnummer des DISM Werkzeugs, und die Edition welche vom entsprechenden Betriebssystem installiert ist(z.b. ServerStandardEval).

Um nun die Edition zu Konvertieren benutzen wir die folgende Befehlskette:

Man hat ein bereits verbundenes Netzlaufwerk oder eine verbundene Netzwerkfreigabe, und möchte gerne wissen, auf welchem Computer oder Server diese liegt?

Mit den bereits bekannten "net use" funktionen geht das so einfach, wie nur denkbar:

Da man ja mit der hauseigenen Sicherungslösung vom Windows Server 2012 R2 schon relativ viel anfangen kann, ist diese bei vielen Systemen aktiv. Leider kann man jedoch nicht, wie bei anderen Sicherungslösungen, gezielt alte Backups löschen.

Dies geht wiederum mit der Powershell (idealerweise mit Adminrechten gestartet), mit folgendem einfachem Befehl:

Manchmal hat es Vorteile, Netzlaufwerke per Script anzubinden. Beispielsweise wenn man keine Domäne hat, man aber trotzdem möchte, dass alle Nutzer des PC´s die gleichen Netzlaufwerke gemappt bekommen.
Dann bietet sich die Möglichkeit, dies per Batchdatei im Autostart umzusetzen. (Pfad: C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup)

Der entsprechende Befehl hier lautet:

Das ganze ist ganz leicht, und lässt sich über folgenden Befehl umsetzen:

"shutdown -s -f -t 7200"

In diesem Fall wären es 2 Stunden (7200 Sekunden), die Windows noch hat, ehe es heruntergefahren wird.

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